Der Sektor Jura und Rechtswesen

Geöffnetes Buch Lesedauer: 9 min

Hast du ein gutes Auge für Details? Bist du überzeugend und liebst es, deinen Standpunkt zu vertreten? Wenn du leidenschaftlich bist und dich sehr gut ausdrücken kannst, könnte eine Karriere im Rechtswesen perfekt für dich sein.

Interessierst du dich für Jura? Schau dir unsere aktuellen Stellenangebote in den Bereichen Straf- und Zivilrecht an.

Verschiedene Bereiche des Rechtswesens

Das Rechtswesen ist ein breit gefächertes Arbeitsgebiet. Du kannst dich auf den Rechtsbereich spezialisieren, der dich am meisten interessiert, indem du während deines Studiums entsprechende Fachkurse belegst. Außerdem kannst du relevante Freiwilligenarbeit in diesem Gebiet leisten. Im Folgenden stellen wir dir zwei wichtige Rechtsbereiche vor, in denen du arbeiten könntest:

Strafrecht

Das Strafrecht befasst sich mit Personen, die eine Straftat begangen haben oder der Begehung einer Straftat beschuldigt werden. Eine Straftat ist ein Verbrechen, das vom Staat als rechtswidrig angesehen wird, und es ist der Staat, der den mutmaßlichen Straftäter verfolgt.

Geringfügige Straftaten bezeichnet man in Deutschland als Bagatelldelikte. Diese haben geringe strafrechtliche Bedeutung, d.h. der Schaden oder die Intensität der Tat fallen nur gering aus. Zu den Bagatelldelikten können zum Beispiel Diebstahl, Betrug, Bedrohungen, Sachbeschädigung und in gewissem Rahmen auch Körperverletzung zählen. Diese Vergehen werden in der Regel mit einer Geldstrafe oder einer kurzfristigen Freiheitsstrafe von wenigen Monaten bestraft. 

Schwere Straftaten umfassen zum Beispiel sexuellen Missbrauch, Verleumdung, Mord, Körperverletzung mit Todesfolge, Geiselnahme, Raub oder schwere Brandstiftung. Die Höchststrafe für solche Vergehen ist lebenslange Haft. 

Zivilrecht

Während sich das Strafrecht mit Straftaten befasst, bei denen der Staat jemanden wegen einer rechtswidrigen Handlung verfolgt, behandelt das Zivilrecht Ansprüche, die Einzelpersonen gegen andere erheben. Im Zivilrecht verklagt die geschädigte Person, der oder die Kläger:in, die Person, die ihr angeblich Unrecht getan hat, den oder die Beklagte:n, vor Gericht. Da dieser Rechtsbereich so breit gefächert ist, kannst du dich auf ein Gebiet spezialisieren, das dich interessiert. Du könntest dich mit Eigentumsübertragungen, Familienrecht, Personenschäden, Vertragsverletzungen, Arbeitsrecht, Erbrecht und vielen anderen Themen beschäftigen.

Typische Berufe im Rechtswesen

Im Rechtswesen kannst du zahlreiche Berufe ausüben, sei es in einer Kanzlei oder bei einem Gericht. Im Folgenden findest du einige der Tätigkeiten, die du im Rechtswesen ergreifen kannst:

Rechtsanwalt/-anwältin

Als Rechtsanwalt/-anwältin fallen dir grob gesagt zwei Aufgaben zu. Einerseits vertrittst du deine Mandant:innen vor Gericht, indem du Argumente und Beweismittel zu deren Gunsten vorbringst. Andererseits agierst du in einer beratenden Funktion und stellst Mandant:innen oder größeren Unternehmen deine juristischen Fachkenntnisse in sämtlichen Rechtsfragen zur Verfügung.

Rechtsanwält:innen sind meist auf einen bestimmten Rechtsbereich spezialisiert. Dies können zum Beispiel die Bereiche Strafrecht, Zivilrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht oder Familien- und Erbrecht sein. 

Rechtsberater:in

Während Rechtsanwält:innen rechtliche Konflikte klären, verhinderst du als Rechtsberater:in, dass es überhaupt zu größeren Konflikten kommt. In dieser Funktion erstellst du juristische Stellungnahmen und prüfst Verträge. Du arbeitest in der Regel für ein größeres Unternehmen (meist aus dem Finanzbereich), für einen Konzern (meist aus der Wirtschaft) oder auch bei der Bundeswehr. Deine Aufgabe ist es, deinen Arbeitgeber vor rechtlichen Konflikten zu bewahren, indem du ihn bei allen rechtlich relevanten Schritten umfassend berätst. 

Rechtsanwaltsfachangestellte:r

Rechtsanwaltsfachangestellte arbeiten meist in einer Kanzlei für eine:n Rechtsanwalt/-anwältin. Sie vereinbaren Termine mit Mandant:innen, fertigen Schriftsätze an und bereiten Schriftstücke vor, stellen Rechnungen und führen Akten. Für eine Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte:r benötigst du in der Regel keinen Studienabschluss, sondern kannst den Beruf in einer einschlägigen Berufsausbildung erlernen. 

Staatsanwalt/-anwältin

Staatsanwält:innen verfolgen Straftaten und vertreten vor Gericht die Seite der Anklage. Sie legen eine rechtliche Beurteilung der polizeilichen Ermittlungsergebnisse vor und entscheiden auf dieser Basis, ob eine Anklage überhaupt zustande kommt,  oder ob das jeweilige Verfahren eingestellt wird. Außerdem sind sie - falls die Anklage zustande kommt - für die Vollstreckung des Urteils zuständig. 

Richter:in

Als Richter:in entscheidest du über die Rechtsprechung in gerichtlichen Verfahren. Dabei musst du unparteiisch und unabhängig handeln und rein nach Aktenlage, bzw. nach Beweislast und Faktenlage in mündlichen Verhandlungen urteilen. 

Mediator:in

Mediator:innen sind an Gesprächen zwischen Klägern und Beklagten in Zivilprozessen beteiligt. Sie helfen den Parteien, ein konstruktives Gespräch zu führen und zu einem für beide Seiten akzeptablen Ergebnis zu kommen. Durch die Einschaltung eines Mediators/einer Mediatorin können weitere rechtliche Schritte oft vermieden werden. Das bedeutet, dass es für die Parteien billiger sein kann, einen Mediator/eine Mediatorin zu beauftragen, als vor Gericht zu gehen und kein Mitspracherecht beim Ergebnis zu haben.

Notar:in

Als Notar:in besteht deine Hauptaufgabe darin, Urkunden auszustellen. Dazu beurkundest du vor allem vertragliche Schriften, die bei einigen Rechtsgeschäften angefertigt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Vorsorgevollmachten, Scheidungspapiere oder Kaufverträge. Sobald du eine Urkunde finalisiert hast, verliest du diese den betreffenden Personen. 

Fähigkeiten und Qualifikationen

Das Rechtswesen ist breit gefächert und umfasst viele Berufe. Doch es gibt eine Kombination von Fähigkeiten, die für alle Arten von Jobs in diesem Sektor hilfreich sind. Im Folgenden findest du die Hard Skills und die Soft Skills sowie die Qualifikationen, die du benötigst, um im Rechtswesen erfolgreich zu sein:

Hard Skills

  • Juristische Schreibfähigkeiten: Die Arbeit im Rechtswesen erfordert oft eine gute schriftliche Kommunikationsfähigkeit. Diese schriftliche Kommunikation ist jedoch im Rechtswesen hoch spezialisiert. Wenn du über die erforderlichen Kenntnisse des juristischen Schreibens verfügst, kannst du Testamente, Verträge und andere rechtsverbindliche Dokumente verfassen, ohne Gefahr zu laufen, dass ein anderer Anwalt/eine andere Anwältin in den kommenden Jahren eine Lücke findet.
  • Kenntnisse in deinem Rechtsbereich: In den meisten juristischen Berufen wirst du als Expert:in auf deinem Gebiet angesehen. Das bedeutet, dass du über die entsprechenden Kenntnisse verfügen solltest. Eine gute Kenntnis deines Rechtsbereiche bedeutet, dass du in der Lage bist, einschlägige Fälle zu zitieren und rechtliche Präzedenzfälle zu nennen. Du solltest auch die Gesetze kennen, die sich auf den Fall beziehen, an dem du arbeitest. Außerdem solltest du wissen, ob du das Gesetz nutzen kannst, um etwas zu dem Fall zu argumentieren.

Soft Skills

  • Liebe zum Detail: Alle Jurist:innen müssen sehr genau auf Details achten. In bestimmten juristischen Berufen musst du beim Verfassen eines juristischen Dokuments einzelne Wörter herausgreifen, die eine andere Bedeutung haben können und deinen Fall schwächen könnten, wenn ein anderer Anwalt/eine andere Anwältin sie anspricht.
  • Kommunikationsfähigkeit: Die meisten Bereiche der juristischen Arbeit erfordern gute Kommunikationsfähigkeiten. Anwält:innen müssen ihre Fälle vor Gericht argumentieren. Sie müssen ihren Mandant:innen sachdienliche und nützliche Ratschläge geben. Richter:innen müssen in einem Gerichtssaal sprechen und Urteile fällen. Mediator:innen müssen ihre Worte sorgfältig formulieren, um eine offene Kommunikation zwischen den Parteien zu ermöglichen. Gute Kommunikation ist für die meisten juristischen Berufe also unabdingbar.
  • Kritisches Denken: Eine gute Fähigkeit zum kritischen Denken hilft vielen Jurist:innen. Anwält:innen müssen die Argumente des gegnerischen Anwaltsteams auseinandernehmen und die Aussagen von Zeugen und Angeklagten nutzen, um ihren Fall zu erläutern. 
  • Moral: Im Rechtswesen zu arbeiten bedeutet, das Richtige und das Falsche in einem Rechtsfall zu erkennen. Wenn du dich streng an die Regeln hältst, kannst du deine Arbeit erledigen, ohne dass der Fall wegen Ungenauigkeit oder Regelverstößen verworfen wird. 
  • Recherche: Viele juristische Berufe erfordern gute Recherchefähigkeiten. Dabei kann es sich um die Erforschung der Einzelheiten eines Falles handeln oder um die Untersuchung wichtiger Fälle mit einem ähnlichen Thema, die dir helfen könnten. Auch die Ermittlung der Vorgeschichte eines Klienten oder einer anderen Partei sowie die Prüfung der Gesetze in einem bestimmten Bereich können eine große Rolle spielen.

Qualifikationen

Um Jurist:in zu werden, musst du ein Studium in Rechtswissenschaften absolvieren, das meistens kurz als Jurastudium bezeichnet wird. Dafür hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du absolvierst ein “klassisches” Jurastudium, das mit dem zweiten Staatsexamen endet. In dem Fall kannst du dich danach Volljurist:in nennen und auch “höhere” Berufe wie Richter:in oder Rechtsanwalt/-anwältin ergreifen. 

Du kannst aber an einigen deutschen Hochschulen mittlerweile auch Rechtswissenschaften als Bachelor-/Master-Studiengang belegen. In dem Fall kannst du deinen Master mit einem spezifischen Schwerpunkt abschließen, in dem du später arbeiten möchtest. Absolvent:innen der Bachelor-/Master-Studiengänge arbeiten meist in Unternehmen, z.B. in beratenden Funktionen, als Wirtschaftsprüfer:innen oder Insolvenzverwalter:innen. Es ist durchaus möglich, auch mit einem Master-Abschluss in Rechtswissenschaften den Weg in eine Kanzlei zu finden. Allerdings werden diese dort dann eher abseits von Gerichtsverfahren eingesetzt und dürfen sich nicht Anwalt/Anwältin nennen.

Für manche Berufe im Rechtswesen benötigst du keinen Hochschulabschluss. So kannst du zum Beispiel eine Ausbildung zum/zur Rechtsanwaltsfachangestellten, Notarfachangestellten, Patentanwaltsfachangestellten, Justizfachangestellten oder zum/zur Beamt:in im mittleren Justiz(vollzugs)dienst absolvieren.

Um eine Stelle im Rechtswesen zu bekommen, ist einschlägige Berufserfahrung zwingend notwendig. Der Sektor ist sehr wettbewerbsintensiv, da viele Menschen Jura studieren und versuchen, Einstiegsstellen zu bekommen. Eine gewisse Berufserfahrung zeigt dem Arbeitgeber, dass du fleißig bist und weißt, wie man in einer Kanzlei arbeitet. Dabei kann es sich zum Beispiel um Praktika oder Assistenzstellen wie Werkstudentenjobs handeln.

Gehälter

Die Gehälter im Rechtswesen variieren erheblich, je nach Art der Tätigkeit und Größe der Kanzlei oder des Unternehmens. Folgende Gehaltsspannen kannst du bei einer Anstellung in diesem Sektor erwarten:

  • Praktizierende Jurist:innen: Volljurist:innen mit erfolgreich bestandenem zweiten Staatsexamen und entsprechender Qualifikation können in renommierten Großkanzleien bereits mit Gehältern weit über 100.000 € brutto pro Jahr einsteigen. Diese Werte können im weiteren Verlauf auf Werte von weit über 200.000 € brutto jährlich steigen, vor allem in leitenden Positionen, bzw. als Partner renommierter Kanzleien. Rechtsanwält:innen können in kleineren Kanzleien, sogenannten Boutiquen, durchschnittlich mit 75.000 € brutto pro Jahr als Einstiegsgehalt rechnen. Sehr kleine Kanzleien mit weniger als zehn Anwält:innen zahlen mit rund 50.000 € Einstiegsgehalt mit Abstand am wenigsten.
    Staatsanwält:innen steigen bei rund 70.000 € brutto pro Jahr ein und können in den höchsten möglichen Positionen, z.B. als Abteilungsleiter:in der Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof auf Werte von rund 130.000 € bis 150.000 € brutto pro Jahr kommen.
  • Juristische Unterstützung: In Ausbildungsberufen wie dem des/der Rechtsanwaltsfachangestellten muss man hier mit deutlich weniger Gehalt rechnen. Ein Einstieg mit rund 30.000 € brutto pro Jahr ist durchaus realistisch. Große Sprünge nach oben macht man hier in der Regel nicht. Mit mehrjähriger Berufserfahrung kann man sich aber auf bis zu 40.000 € brutto jährlich - in renommierten Kanzleien sicherlich auch etwas mehr - steigern.
  • Weitere juristische Berufe: Mediator:innen erhalten ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von rund 40.000 € brutto pro Jahr und können dieses je nach Erfahrung, Qualifikationen und Größe des Unternehmens, für das sie arbeiten, auf bis zu 100.000 € brutto pro Jahr erhöhen. Das Einstiegsgehalt von Richter:innen liegt mit Werten von durchschnittlich rund 66.000 € brutto jährlich um einiges höher. Im Laufe ihrer Karriere können Richter:innen mit einer Besoldung von bis zu 168.000 € brutto jährlich rechnen. 

Bei allen juristischen Berufen ist zu beachten, dass das Gehalt je nach Region, Größe des Unternehmens oder der Kanzlei und Rechtsbereich deutlich schwanken kann. 

Wichtige Arbeitgeber im Rechtswesen

  • Renommierte Kanzleien wie Rödl & Partner, Baker Tilly, Flick Gocke Schaumburg, Eversheds Sutherlands, GÖRG oder Greenberg Traurig
  • Großkonzerne wie die Deutsche Lufthansa AG, die Otto Group oder die Siemens AG
  • Große Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wie McKinsey, Deloitte oder PWC
  • Autobauer wie Porsche, Daimler, BMW oder Ford
  • Versicherungsgesellschaften wie die AXA Gruppe oder die Allianz AG
  • Große Banken wie die Geschäftsbank HSBC, die Deutsche Bank AG oder die Targobank sowie Investmentbanken wie Goldman Sachs oder Meryll Lynch

Der Bewerbungsprozess

Lebenslauf und Anschreiben

Für die meisten Stellen in diesem Sektor bewirbst du dich klassisch mit Lebenslauf und Anschreiben. Damit dein Lebenslauf hervorsticht, musst du ihn auf die Stelle, für die du dich bewirbst, zuschneiden. Du solltest die für die Stelle relevante Berufserfahrung und Ausbildung angeben und deutlich machen, warum sie relevant ist - falls dies nicht offensichtlich ist. Anstatt über deine Verantwortlichkeiten in einem Job zu schreiben, solltest du darüber sprechen, was du erreicht hast, um zu zeigen, dass du ein:e wertvolle:r Mitarbeiter:in bist. Wie du einen guten Lebenslauf schreibst, erfährst du in unserem Leitfaden.

Neben deinem Lebenslauf solltest du ein Anschreiben verfassen. Das Anschreiben ist deine erste Gelegenheit, dich dem/der Personalverantwortlichen zu präsentieren. Du solltest Informationen aus der Stellenbeschreibung verwenden und in dein Anschreiben einarbeiten. Wenn jemand mit Erfahrung in einem bestimmten Rechtsbereich gesucht wird, solltest du diese Erfahrung anhand von Beispielen aus deiner Ausbildung und deinem beruflichen Werdegang belegen. Du solltest dich zwar selbst verkaufen, aber deine Erfahrung nicht übertreiben und dein Anschreiben nicht falsch gestalten. Erfahre, wie du ein überzeugendes Anschreiben verfasst, das potenzielle Arbeitgeber beeindruckt.

Vorstellungsgespräche

Wenn deine Bewerbung erfolgreich ist, wirst du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Für einige juristische Stellen finden mehrere Vorstellungsgespräche statt. Während das erste lediglich ein Screening für einen ersten Eindruck darstellt, finden die weiteren Gespräche meist mit erfahrenen Mitgliedern des Teams statt. 

Du kannst dich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, indem du dich über ein Unternehmen informierst. Das bedeutet, dass du dich über die Arbeit der Kanzlei, einige ihrer jüngsten oder bekanntesten Rechtsfälle, die Partner und das spezifische Rechtsgebiet, in dem sie tätig ist, informieren solltest. Du solltest einige Fragen vorbereiten, die du während des Vorstellungsgesprächs stellen kannst. Damit zeigst du dein Interesse an der Stelle und erhältst weitere Informationen über die Position. Lerne, wie man persönliche, telefonische und Video-Vorstellungsgespräche meistert.

Stellenangebote für Absolvent:innen im Rechtswesen

Durchsuche passende Stellenangebote für Absolvent:innen im Bereich Jura und Rechtswesen

Du interessierst dich für eine Karriere im Rechtswesen? Schau dir die aktuellen Stellenangebote in diesem Sektor an und mach den ersten Schritt in deine berufliche Zukunft.